Verursachen Ungeimpfte mehr Autounfälle als Geimpfte? |


Die Antwort ist „Ja, erheblich mehr“ glaubt man einer Studie aus Kanada.

Sie reiht sich damit ein in Studien, wie jene, die die Nebenwirkungen dem Stress zuschreibt, den Impflinge durch die Warnungen vor der Impfung ausgesetzt sind.

Weil Ungeimpfte vor der Impfung warnen, hätten Impflinge mehr Nebenwirkungen traut sich eine Studie zu behaupten. Und jetzt: Ungeimpfte verursachen mehr Unfälle.

Es geht um die Studie von Donald A. Redelmeier et al mit dem Titel „COVID Vaccine Hesitancy and Risk of a Traffic Crash“ (COVID-Impfverweigerung und Risiko eines Verkehrsunfalls).

Untersucht wurden die Akten von 9.425.473 geimpften und 1.845.290 ungeimpften Bürgern des kanadischen Bundesstaates Ontario. Das Ergebnis war: „Ungeimpfte Personen waren an 1682 Verkehrsunfällen beteiligt (25 %), was einem um 72 % erhöhten relativen Risiko im Vergleich zu Geimpften entspricht (95 % Konfidenzintervall, 63-82; P < 0,001).“

Skurril wird es, wenn man in Fortune Well einen Bericht über die „Studie“ liest:

Natürlich bedeutet das Auslassen einer COVID-Impfung nicht, dass jemand in einen Autounfall verwickelt wird. Stattdessen stellen die Autoren die Theorie auf, dass Menschen, die sich den Empfehlungen des öffentlichen Gesundheitswesens widersetzen, auch „grundlegende Sicherheitsrichtlinien im Straßenverkehr vernachlässigen“ könnten.

Warum sollten sie die Regeln der Straße ignorieren? Misstrauen gegenüber der Regierung, der Glaube an die Freiheit, falsche Vorstellungen von den täglichen Risiken, der „Glaube an den natürlichen Schutz“, „Abneigung gegen Vorschriften“, Armut, Fehlinformationen, fehlende Ressourcen und persönliche Überzeugungen sind mögliche Gründe, die die Autoren anführen. (Daten der Bundeswehr zeigen dasselbe wie weltweit: Geimpfte Soldaten wesentlich öfter infiziert als Ungeimpfte)

 

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Die Ergebnisse sind so bedeutsam, dass Hausärzte in Erwägung ziehen sollten, ungeimpfte Patienten über die Sicherheit im Straßenverkehr zu beraten – und Versicherungsunternehmen könnten Änderungen ihrer Versicherungspolicen auf der Grundlage von Impfdaten vornehmen, schlagen die Autoren vor.“

Das Vorurteil wurde offenbar zum Studienprogramm erhoben.

Allerdings zeigt ein Blick in die Demographie der ausgewählten Studienteilnehmer, dass das Ergebnis offenbar von der Impfung unabhängig ist. Die Ungeimpften sind nämlich deutlich jünger und zu einem höheren Prozentsatz männlich, die typischen Gruppen für ein höheres Unfallrisiko.

Aber nein, es ist das „Misstrauen gegen die Regierung“ und ähnliches und man sollte ungeimpfte Autofahrer beraten, höhere Versicherung verlangen und gegen „Fehlinformationen“ vorgehen. Mir scheint das allerdings dringender nötig bei den Autoren der Studie.

Bei den Geimpften finden sich 52,2% Frauen, bei den Ungeimpften nur 49,7%, über 65 sind 25,4 der Geimpften aber nur 12,0% der Ungeimpften, dafür finden sich nur 32,3% Geimpfte zwischen 18 und 39, aber 50,8% der Ungeimpften.

Eine Aufschlüsselung in 10-Jahreskohorten fehlt leider, würde aber vermutlich noch mehr Aufschlüsse über die Unfall-Affinität ermöglichen.

Ungeimpfte für Impfschäden verantwortlich

Eine neue Studie stellt einen wilden Verdacht auf: Die Impfschäden wie Schlaganfälle, Sehstörungen oder Herzinfarkte oder Blutgerinnsel könnten durch die Falschinformationen der „Impfgegner“ verursacht sein.

Eine Studie, unter anderem im United States National Library of Medicine veröffentlicht, behauptet, dass sogenannte Impfgegner durch das Verbreiten von Fehlinformation für zusätzliche „Todesfälle und Nebenwirkungen“ verantwortlich wären.

Noch einmal: Ungeimpte, Experten und Medien, die kritisch mit der mRNA-Behandlung umgehen, lösen Impfschäden aus. Diese Erklärung verbreitet die US-Regierung.

 

Stress durch Falschinformation führt zu Impfschäden

So hätte „eine kurze Überprüfung der veröffentlichten Literatur“ ergeben, „dass psychischer Stress eindeutig eine Vasokonstriktion und eine Verengung der Blutgefäße verursacht“, klärt der australische Autor Raymond Palmer auf.

Impfschäden wären damit nicht der mRNA-Behandlung geschuldet. Sondern: „Wenn die Betroffenen also in Panik geraten, besorgt, gestresst sind oder Angst vor der Impfung haben, werden sich ihre Arterien verengen und um den Zeitpunkt der Impfung herum kleiner werden.

Dieser biologische Mechanismus (die Verengung von Venen, Arterien und Gefäßen unter psychischem Stress) ist die wahrscheinlichste Ursache für Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Schwindel, Ohnmacht, Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksverluste, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind.“ 

Die Desinformation der „Anti-Impf-Bewegung“ führt deshalb zu zusätzlichen Impfschäden. Geleugnet werden die Impfschäden offenbar nicht mehr. Sie sind jetzt allerdings nicht der neuartigen Impftechnologie geschuldet, sondern durch die „Anti-Vaxx-Bewegung“ ausgelöst.

Diese „Anti-Impf-Bewegung“ habe „in der Ära von Covid-19 und Massenimpfprogrammen weltweit einen neuen Höhepunkt erreicht“, schreibt der Autor. Das läge daran, dass “Anti-Impf-Gruppen“ Angst und Falschinformationen zu „angeblichen Nebenwirkungen“ machen würden. Palmer, „Biotech-Engineer“, versichert im Papier auch, dass die Impfung absolut sicher sei.

Allerdings dürfte er sich selbst gar nicht so sicher sein. Er schreibt nämlich:  “Covid 19-Impfstoffe verwenden viele der gleichen Inhaltsstoffe, die bereits seit vielen Jahren sicher verwendet werden. Der einzige wesentliche Unterschied ist die mRNA.“ Es gibt also doch einen „wesentlichen Unterschied“…

Dass der Autor damit offenbar nicht Satire betreibt, sondern diese Schlüsse tatsächlich ernst meint, verdeutlicht er noch einmal im nächsten Satz des Abstracts:

Es sei „sehr wahrscheinlich, dass viele offensichtliche Nebenwirkungen, die kurz nach der Verabreichung eines Impfstoffs auftreten, das Ergebnis eines eingeschränkten oder verstopften Blutflusses aufgrund einer Verengung der Blutgefäße oder Arterien sind, die durch emotionalen Stress oder ein Placebo aufgrund von Angst vor Impfstoffen verursacht wird.“

Gäbe es jene nicht, die Kritik an der mRNA-Technologie üben, es gäbe keine Impfschäden!

Am Ende des Papiers weist Palmer dann aber doch noch darauf hin, dass „weiter untersucht werden“ müsse, „ob die Nebenwirkungen auf eine Stressreaktion zurückgeführt werden können.“ Sein kurzes Übersichtspapier lässt ihn offenbar doch noch nicht sicher sein.

Das Papier mit dem Titel:  „Covid 19 vaccines and the misinterpretation of perceived side effects clarity on the safety of vaccines” ist drei Seiten lang und wurde kürzlich im Magazin “BioMedicine” veröffentlicht. Hier wurde der Text von der US-Regierung veröffentlicht.

Die Europaabgeordnete Christine Anderson kommentierte Montagabend die Studie: „So spielen sie es jetzt? Die US-Regierung veröffentlicht eine Studie auf ihrer offiziellen Website, die zu dem Schluss kommt:

Unerwünschte Wirkungen von mRNA-Injektionen sind auf Stress zurückzuführen, der von „Anti-Vaxxern“ verursacht wird! Mann, die schrecken wirklich vor nichts zurück, um ihre gigantische Lüge zu vertuschen!“ Tatsächlich reagierten einige auf den Kommentar von Anderson, indem sie meinten, dass die Abgeordnete eine der schlimmsten Verursacher von Impfschäden wäre, sofern das Papier „richtig“ läge.

Palmer richtet sich in der Conclusio des Papiers an die Regierung: „Die Ursache oder Quelle dieses emotionalen Stresses und der Angst muss für künftige Impfprogramme untersucht, erkannt und behandelt werden. Die Menschheit hat in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt alle zwei Jahre einen Virusausbruch erlebt.

Also ist der Umgang mit dieser Panikmache wegen vermeintlicher Impfnebenwirkungen, um schnell marktreife Lösungen für künftige Impfprogramme zu finden, überragend wichtig.“

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Quellen: PublicDomain/tkp.at am 22.12.2022

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