Große Verluste für Volksbanken und Sparkassen – düsterer Ausblick für 2023 |


Laut dem Stabilitätsbericht der deutschen Bundesbank haben vor allem kleinere Banken mit großen Verlusten zu rechnen. Wertberichtigungen bei den Sparkassen und Volksbanken haben die Reserven aufgezehrt.

Dies ist auch für Gemeinden ein Problem, die von den Gewinnen der Banken leben.

Warnung vor Mega-Verlusten

In den nächsten Monaten könnten die Sparkassen und Volksbanken massive Verluste einfahren, so die Warnungen der Bundesbank.

Grund dafür sind die steigenden Zinsen, die langlaufende und günstig ausgegebene Kredite deutlich unwirtschaftlicher machen.

Zudem kommt es auch zu Bewertungsverlusten in den Wertpapierportfolios der Banken.

Die nun folgenden Abschreibungen lassen das Kernkapital der beiden Banken inzwischen schmelzen, so der Bundesbankbericht. „Weitere Wertverluste würden unmittelbar zu entsprechenden Abschreibungen und Verlusten führen“, warnt die Bundesbank.

 

Passiert das, bekommen Gemeinden, die Sparkassengewinne für den kommunalen Haushalt benötigen, Probleme, da Geld für Ausgaben fehlt.

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Düsterer Ausblick: Deutsche Bank warnt vor Mega-Crash in 2023 – so tief könnte es für Aktien gehen

Die Deutsche Bank zieht nach und zeichnet wie viele Wall Street Banken ein düsteres Bild für die weltweiten Aktienmärkte in 2023. Allerdings unterscheidet sich beim Ausblick der Deutschen Bank der Zeitpunkt des Crashs.

In ihrer Prognose für 2023 erwartet die Deutsche Bank einen massiven Einbruch der globalen Aktienkurse, wenn die US-Wirtschaft in eine Rezession fallen wird. Die Deutsche Bank geht jedoch davon aus, dass der Crash in der Mitte des Jahres und nicht in den ersten Monaten erfolgt.

„Wir gehen davon aus, dass die Fed und die EZB absolut entschlossen sind, die Inflation innerhalb der nächsten Jahre wieder auf das gewünschte Niveau zu bringen“, schreibt David Folkerts-Landau, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, in einer Mitteilung.

Und weiter: „Die wichtigsten Aktienmärkte werden bei Eintreten der US-Rezession um 25 Prozent von einem etwas höheren Niveau als Anfang Dezember einbrechen, sich dann aber bis Ende 2023 wieder vollständig erholen werden, vorausgesetzt, die Rezession dauert nur einige Quartale an.“

Der S&P 500 dürfte demnach bis zum Jahresende 2023 wieder auf 4.500 Punkte steigen, so die Bank.

Die Deutsche Bank hat sich ebenfalls negativ zu den Unternehmensgewinnen geäußert und rechnet damit, dass der Gewinn pro Aktie im Durchschnitt von 222 US-Dollar in diesem Jahr auf 195 US-Dollar im nächsten Jahr sinken werde.

Folkerts-Landau fügte hinzu: „Unsere hausinternen Wirtschaftsprognosen gehen von einer milden Rezession in Bezug auf das BIP aus. Diese Rezession konzentriert sich jedoch auf Waren und wohnungsbezogene Produkte, denen der S&P 500 überproportional ausgesetzt ist und auf die sich der Pandemie-Boom konzentrierte.

Unsere Ertragsprognose entspricht daher in etwa einem typischen Rezessionsrückgang.“

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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at/finanznachrichten.de am 22.12.2022

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