Donald Trump, der dritte Tempel und die Endzeit (Video) |


Wer ist Donald Trump? Ist er der, für den viele seiner Anhänger halten, der Zerstörer der alten Matrix – oder ist er der kommende Messias im geplanten Dritten Tempel von Jerusalem?

Der Ex-Präsident hat angekündigt, bald auf die politische Bühne zurückzukehren – allerdings ist noch offen, wie das Comeback aussehen wird. Von Frank Schwede

Aus Donald Trump wird man einfach nicht schlau. Er ist ein Buch mit sieben Siegeln. Selbst treue Anhänger zweifeln an Trumps Integrität, weil er viele seiner alten Versprechen nie eingelöst hat.

Das Trump den Corona-Impfstoff beworben und ihm 95 prozentige Wirksamkeit zugesprochen hat, hat Wähler und Anhänger verunsichert, weil sie insgeheim gehofft haben, dass der Präsident den Corona-Spuk schnell und geräuschlos beendet – doch das Gegenteil ist geschehen.

Nicht nur Kritiker sehen in Trump ein Chamäleon, das sich schnell seiner Umgebung anpassen kann. Auch eine große Zahl seiner Wähler und Anhänger wissen mittlerweile nicht mehr, was sie von dem Ex-Präsidenten halten sollen.

Alles in allem ist Donald Trump eine ausgesprochen interessante Figur – von den einen gehasst, von den anderen geliebt und verehrt –  vor allem aber ist er für die Verlierer des neoliberalen Systems zur Symbolfigur geworden.

Als Trump 2016 auf seiner Wahlkampftour die Bühne betrat, wusste kaum jemand, mit wem er es genau zu tun hat. Der frühere New Yorker Unternehmer trat mit markigen Worten als Patriot vor die Mikrofone. Das kommt immer gut an, vor allem in der Mittel- und Unterschicht.

Wer aber die Figur Trump genauer unter die Lupe genommen hat, wird schnell erkannt haben, welche Verbindungen Donald Trump in den 1970er Jahren zur Unterwelt hatte  –  unter anderem auch zur „Kosher-Nostra“, einer jüdischen Verbrecherorganisation mit Sitz in New York City.

Möglich, dass der Kontakte durch den skrupellose Anwalt Roy Cohn zu Stande kam, der Trump unter die Arme griff und dabei half, im knallharten New Yorker Immobiliengeschäft Fuß zu fassen.

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Einige von Cohns Mafia-Konsorten kontrollierten nämlich die New Yorker Baugewerkschaft, deren Segen Trump benötigte, um wichtige Projekte zum Abschluss bringen zu können.

Schließlich engagierte Trump dubiose Firmen, um den Trump-Tower und sein Wohnhaus Trump Plaza in Manhattan zu errichten – und das mit überteuertem Beton von einer Firma, die von den Unterweltgrößen Anthony ‚Fat Tony‘ Salerno und Paul Castellano kontrolliert wurde.

Am Ende aber sind nie Beweise aufgetaucht, dass Trump jemals in Mafia-bezogene Ermittlungen involviert war, geschweige dass es zu einer Anklage kam – jedoch sorgen die Verbindungen zur Unterwelt bis heute für Spekulationen; dazu zählen auch Kontakte zu israelischen Gruppen, die den Bau des Dritten Tempels vorbereiten. (Prophezeiungen, Voraussagen und Prognosen für das Jahr 2023: Dunkle Zeiten stehen uns bevor)

Donald Trump der zweite König Cyrus?

2018 brachte die israelische Tempelorganisation zum 70. Geburtstag des Staates Israel eine halbe Schekel Münze mit den Konterfeis des persischen Königs Cyrus und Donald Trump heraus.

Hintergrund ist, dass Cyrus den Juden gestatte nach ihrer Gefangenschaft in Babylon in das Land Israel zurückzukehren. Dadurch ermöglichte er ihnen den Bau des Zweiten Tempels.

Die Organisation „Hamikdash Betzion“ (Der Tempel in Zion) glaubt, dass Trumps  Erklärung vom 6. Dezember 2017, als er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte, ausreicht, um den Ex-Präsidenten in die Nähe von König Cyrus zu bringen.

Noch im selben Jahr erhielt Trump den „Friends of Zion“-Award vom evangelikalen Zionisten Mike Evans.

Es waren vor allem Evangelikale, die wollten, dass Trump Jerusalem als Hauptstadt anerkennt. Einer davon war Pastor John Hagee, der Vorsitzende der Organisation „Vereinigte Christen für Israel“. Hagee hatte Trump und Vizepräsident Mike Pence während mehrerer Audienzen im Weißen Haus sogar zu dem Schritt gedrängt.

Viele Rabbiner glauben, dass Trump der nächste König Cyrus sein wird und dass diese einflussreiche Rolle von Gott selbst geleitet wird.

Steckt möglicherweise ein geheimer Plan hinter dem Tempelbau und welche Rolle spielt Trumps orthodox-jüdischer Schwiegersohn Jared Kushner?

Kushner ist Mitglied des jüdischen Bildungszentrums Chabad-Lubawitsch. Kritiker wie Alexander Stier von der Blogseite Okkultes Wissen glauben, dass die Organisation endzeitlich orientiert ist, wie die Endzeitchristen in den USA und dass sie auch ein Endzeitszenario planen.

Dazu zählt nach Worten Stiers auch das Erscheinen eines Messias, der in der christlichen Religion ganz klar Jesus Christus ist. Die Mitglieder von Chabad-Lubawitsch glauben nach Worten Stiers an verschiedene Messiasse, zu denen auch Ben David aus dem Tempel in Israel zählt. Das Problem ist, so Stier:

„…dass ein Großteil der Juden Jesus als Satan sieht, der sich angemaßt hat, der Messias zu sein. Das wird sogar von vielen Rabbinern so bestätigt. Die evangelikalen Kreise arbeiten über Trump in Form einer Art Nutzbeziehung mit den jüdischen Kreisen.

Beide Seiten spielen sie sich also den Ball zu, weil es auf beiden Seiten sehr viele mächtige und einflussreiche Leute gibt, die die Gesellschaft metapolitisch und sozialpolitisch beeinflussen.

Trotzdem haben wir es mit zwei unterschiedlichen Interessengruppen zu tun, die so weit voneinander entfernt sind, dass sie sich eigentlich gegenüberstehen, weil für die Christen Jesus Christus der Messias ist und weil ein anderer Messias für einen Christen immer nur der Antichrist sein kann.

Und für die Juden kann Jesus immer nur ihr Gegenspieler sein. Dass heißt, sie sind religiös völlig diametral, weil sie gegeneinander arbeiten. Die Christen werden darauf warten, dass Jesus wiederkommt, wie es in der Bibel steht. Er wird auf einem weißen Pferd aus den Wolken auf die Erde reiten.

Das wird aber so wohl nicht passieren, dass heißt, am Ende sind die Christen die Dummen, die nützlichen Idioten, die an dem Spektakel mitgearbeitet haben, aber die andere Partei wird die Zügel in die Hand nehmen.“

Laut einer Recherche des Autors und YouTubers Tilman Knechtel laufen bei Chabad-Lubawitsch die Fäden der neuen Weltordnung zusammen. Knechtel sagt dazu:

„In der Kaballah wird ein Zeitplan verfolgt, der circa sechstausend Jahre dauert, der mit der Erschaffung der Welt beginnt, mit dem Ausstoß aus dem Paradies, bis zum Bau des  Dritten Tempel, der am Ende dieser sechstausend Jahre in Israel errichtet werden soll.

Der Tempel soll nach der Endzeit, der großen Schlacht von Armageddon, und nach dem Erscheinen des Messias Ben David errichtet werden. Wenn das gelingt, müsste es Jesus schaffen, den Antichristen aus dem Tempel zu verjagen? Die Geschichte aus der Bibel würde sich wiederholen.

Aber selbst wenn Jesus es schafft, den Antichristen zu verjagen, um das Königreich Gottes auf Erden zu erschaffen, bleibt die Frage, wie die Details dieses Königreichs aussehen, über die bislang so gut wie nichts bekannt ist. In beiden Fällen würde es sich aber um eine Weltregierung handeln.“

So gut wie klar ist, dass Donald Trump in diesem Spiel eine Art Scharnierfunktion hat. Er ist für beide Lager zwar nützlich und dienlich – mehr aber auch nicht.

Das Problem narzisstischer Persönlichkeiten ist, dass ihnen aufgrund ihres soziopathischen Verhaltens der Weitblick fehlt, dass sie nicht erkennen können, dass sie in Wahrheit von ihrer Umwelt nicht ernst genommen werden, dass sie tatsächlich nur der nützliche Idiot sind.

Es existiert ein heimlich aufgenommenes Video aus dem Jahr 2018 das zwei jüdische Geschäftsleute, Lev Parnas und Igor Fruma, zeigt, die auch Wahlkampfspender waren, die Trump eine Geschenk des Oberrabiner der Ukraine überreichen und ihm sagen, dass in der hebräischen Gematria der Name Donald Trump = 424 = Messiah Son of David bedeutet. . .

 

Religiöser Sprengstoff

Seit geraumer Zeit schon wird der Tempelberg von verschiedenen jüdischen Gruppen besucht, die dort beten, wo heute die al-Aqsa-Moschee und der Felsendom stehen.

Viele Muslime sprechen den Juden jegliche historische Verbindung zum Tempelberg ab. Genau das ist der Grund, weshalb der Tempelberg zum sensibelsten Ort Jerusalems gehört, wo es in der Vergangenheit immer wieder zu teils heftigen Gewaltausbrüchen kam.

Da, wo heute der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee stehen, das drittwichtigste Heiligtum der Muslime, standen einst die jüdischen Tempel. Der zweite Tempel wurde siebzig Jahre nach Christus von den Römern zerstört. Nur die Westmauer, die heutige Klagemauer, blieb übrig und wurde zum heiligsten Ort der Juden erklärt.

Bereits 2016 forderte Rabbiner Hillel Weiss, Sprecher des 2004 wieder gegründeten israelischen Sanhedrins,  Russlands Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump auf, sich für den Wiederaufbau des jüdischen Tempels in Jerusalem einzusetzen.

Weiss sagte, dass die US Wahlen den ewigen jüdischen Traum zu einer sehr realen Möglichkeit gemacht hätten. Putin soll 2012 während seiner dritten offiziellen Reise nach Jerusalem abends an der Klagemauer für den Wiederaufbau des Tempels gebetet haben und Trump hat den Dritten Tempel, dadurch, dass er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hat, in greifbare Nähe gerückt. Weiss:

„Die Führer von Russland und Amerika können die Nationen der Welt zum globalen Frieden führen, indem sie den Tempel bauen, die Quelle des Friedens.“

Kritiker warnen indes, dass der Tempel von Antichristen aufgebaut wird, weil der Bau mit der Wiederkunft des Messias verbunden ist. Dass heißt, der Baubeginn des Tempels würde die Endzeit einläuten. Dazu noch einmal Alexander Stier:

„Insofern ist das nicht nur ein gewöhnliches Gotteshaus wie etwa eine x-beliebige Synagoge oder  Kirche, sondern ein Objekt, das politisch und religiös ein enormes Energiepotential hat und der Tempel ist der einzige Ort, an dem religiöse Tieropfer erbracht werden können.

Das würde im Schlimmsten Fall heißen, dass der alte Opferkult wieder eingeführt wird, der eigentlich nur durch Jesus Christus beendet wurde. Nur weil die Juden Jesus Christus nicht akzeptieren, gehört das Opfer weiter zur Religion. Das heißt auch, dass ein Drittel aller jüdischen Vorschriften sich ohne Tempel nicht einhalten lassen.“

Viele jüdische Gruppen denken aber schon wesentlich moderner und glauben, dass Opferrituale im modernen Judentum keine Rolle mehr spielen und der Tempel künftig mehr in Richtung eines Lehrhauses betrieben wird.

Die meisten Strömungen der jüdischen Tradition vertreten sogar die Ansicht, das jüdische Volk dürfe den Dritten Tempel nicht selber bauen, sondern müsse auf Gottes wundersamen Eingriff warten – also das Warten auf den Messias.

Tatsache ist, dass der ehemalige US Präsident bestens vernetzt ist mit evangelikalen und jüdischen Lobbygruppen, die in ihm den von Gott gesandten neuen Messias sehen.

Bleibt die Frage, welche Rolle Trump in der geplanten und möglicherweise schon längst eingeläuteten Endzeit wirklich spielen wird. Viele Beobachter und Kritiker sehen Trump längst schon in der Rolle eines nützlichen Lakaien, weil sie glauben, dass das Ego des Ex-Präsidenten größer ist als er selbst und Menschen, die Ego-gesteuert sind, sind zu allem bereit, Hauptsache sie fühlen sich in ihrer Person aufgewertet.

Fünfzig Prozent der christlichen  Evangelisten sind fest davon überzeugt dass, Trump nicht zufällig Präsident wurde, sondern dass er  von Gott persönlich entsandt und auserwählt wurde.

Auffällig ist, dass sich Trump ständig zwischen rechten evangelikalen Christen und kabbalistischen jüdischen Gruppen bewegt, weshalb viele Beobachter sogar vermuten, dass dem Ex-Präsidenten religiöse Gruppen vollkommen egal sind – auch die ihm zugedachte Rolle des Messias, weil seine wahre Motivation rein narzisstischer Natur ist.

Es gibt zahlreiche Aussagen, die belegen, dass sich Donald Trump gerne als Mittelpunkt sieht und niemanden über sich akzeptiert. Das heißt, Trump akzeptiert aufgrund seiner narzisstischen Denkweise Andere nur dann, wenn sie ihm in irgendeiner Weise von Nutzen sind.

Gutes Insiderwissen

Klar ist, dass Trump schon lange bevor er Präsident war über ein sehr gutes Insiderwissen verfügt hat. Neunzehn Monate vor dem Anschlag auf das World Trade Center kündigte er einen groß angelegten Terroranschlag an. In seinem im Jahr 2000 veröffentlichten Buch The America We Deserve spricht Trump gar von einem neuen Anschlag. Er schreibt:

„Ich bin wirklich davon überzeugt, dass wir uns in Gefahr befinden und eine Art Terroranschlag bevorsteht, der den Bombenanschlag auf das World Trade Center (von 1993) aussehen lassen wird, als würden Kinder mit Feuerwerkskörpern spielen.“

Trump sah auch die düsteren Wolken der Energiekrise über Deutschland hängen, indem er schreibt, dass sich dass Land vollkommen abhängig macht von russischer Energie, wenn es nicht sofort den Kurs wechselt.

Wusste Trump tatsächlich schon vor mehr als zwanzig Jahren, in welches Elend die Erde einmal schlittern wird? In mittelalterlichen rabbinischen Texten wird Edom häufig als Synonym für das byzantinische Reich bezeichnet, das sich selbst als fortbestehendes Römisches Reich gesehen, das in einer Metamorphose schließlich zum christlichen Weltreich wurde.

Die spirituellen Erben des Römischen Imperiums sind die westliche Staaten, allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA werden nach Ansicht von jüdischen und evangelikalen Führer nur so lange bestehen, bis der Messias kommt. Doch wird es dazu kommen?

Das Problem, mit dem wir es gegenwärtig in der Welt zu tun haben, ist, dass sich Politik und Religion schon vor vielen Jahren unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit zu einem brandgefährlichen sozialen Sprengstoff entwickelt haben, der jetzt droht sich zu entzünden.

Als Sekten wie Scientology vor mehr als zwanzig Jahren auch in Europa mehr und mehr Wirtschaft und Politik durch Personaltraining-Seminaren u.ä., quasi durch die Hintertür unbemerkt kaperten, habe ich in zahlreichen Artikeln bereits vor den negativen Folgen gewarnt.

Donald Trump passt genau in das Schema dieser neuen Art von Politik, dessen wahres Ziel niemand zu kennen scheint. Die Infantilisierung der Sprache, die zunehmende Radikalisierung durch Spaltung und Ausgrenzung sind Mechanismen, die auch in Sekten Anwendung finden.

Ganz egal, welcher Messias auch erscheinen mag, es wird in keinem Fall gut ausgehen. Der Umbau der Demokratie in eine totalitäre Zentralherrschaft mit subtilen psychologischen Mitteln, ist bereits in vollem Gang.

Anm. d. Red.: Alle verblendeten Trump-Fans sollten sich ab ca. Minuten 59:55 das Video ansehen und anhören, welche frauenfeindlichen und abartigen Äußerungen er von sich gibt.

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 29.12.2022

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